DE | FR

Das Projekt

BluePrint Security: Risiken im eGovernment reduzieren
 
Staatliche Institutionen sind ebenso wie Wirtschaft und Gesellschaft vielfältigen Cyberrisiken ausgesetzt. eGovernment Dienstleistungen der Staaten für Bürger und Firmen nehmen immer mehr zu. Die Abhängigkeit vom Internet, und von kritischen Infrastrukturen für Informations- und Kommunikationstechnologie, erhöhen sich dadurch stetig. Damit verbunden steigt das Risiko für Cyberbedrohungen in zunehmendem Masse, wie z. B. Datendiebstahl oder Spionage mit Betrugs- und Bereicherungsabsichten.
 
Die Anwendung und Umsetzung von eGovernment ist auf das Vertrauen aller Beteiligten in die IT-Infrastrukturen angewiesen. Aktuelle Diskussionen über die gestiegene Anzahl von Bedrohungen und Cyberrisiken sowie Medienberichte über Angriffe auf IT-Infrastrukturen wirken diesem Vertrauen entgegen.
 
Mit den richtigen Massnahmen und einer durchdachten Architektur können die meisten Bedenken ausgeräumt und die Risiken reduziert werden. Wichtig ist, dass die richtigen Massnahmen auf die Bedrohungen und die damit verbundenen Risiken abgestimmt sind.
 
Der BluePrint Security beschreibt eine High-Level-Sicht der Bedrohungen, Cyberrisiken und generischen Sicherheitsanforderungen für eGovernment-Projekte, basierend auf eGovernment-Use Cases aus den Bereichen:
 
  • Behörden zu Behörden  (Government to Government, G2G)
  • Behörden zu Bürger  (Government to Citizen, G2C)
  • Behörden zu Firmen  (Government to Business, G2B)
 
Flyer BluePrint Security
 
Verein eGov-Schweiz, c/o mundi consulting AG, Marktgasse 55, Postfach, 3000 Bern 7